Donnerstag, 30. Mai 2024
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Löschzug Lichtenau spendet für Paulinchen e.V.

Kameradinnen und Kameraden übergeben 1000 € an die Initiative für brandverletzte Kinder

Lichtenau – (AO) Mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland werden jährlich durch Verbrennungen und Verbrühungen verletzt und müssen in ärztliche Behandlung. Knapp 7.500 werden schwer verletzt und müssen in (Spezial-)Kliniken behandelt werden (Quelle: Paulinchen e.V.). Vielen steht auch nach den Ereignissen noch ein langer Leidens- und Genesungsweg bevor. Die Initiative für brandverletzte Kinder „Paulinchen e.V.) berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in all diesen Phasen nach dem Unfall. Informationen zu Paulinchen e.V. finden Betroffene und Interessierte auf der Internetpräsenz „https://www.paulinchen.de/“. Diese wichtige Arbeit unterstützt der Löschzug Lichtenau mit einer Spende von 1000€. Seit vielen Jahren ist es bereits beim Löschzug Lichtenau Tradition am Jahresende unter den Kameradinnen und Kameraden, sowie ihren Familien, Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. So konnte Löschzugführer und 1. Vorsitzender des Fördervereins des Löschzugs Lichtenau, Andreas Dreier, einen Check in Höhe von 1000 € an Elfriede Filker, als Vertreterin des Vereins „Paulinchen e.V.“ zum Jahreswechsel im Feuerwehrgerätehaus Lichtenau übergeben (s. Foto).

Viel Neues beim Löschzug Lichtenau

Der Förderverein des Löschzugs Lichtenau e.V. zieht seine Jahresbilanz

 

Lichtenau – (AO) Ein Ereignisreiches Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu und der Löschzug Lichtenau zieht auf der jährlichen Generalversammlung des Fördervereins seine Jahresbilanz. Unter der Leitung des 1. Vorsitzenden und Löschzugführers Andreas Dreier hielten die Kameradinnen und Kameraden des Löschzugs Rückschau auf ein Jahr mit über 77 Einsatzalarmierungen. Neben dem Feuerwehrseelsorger Pastor Heinrich Friesen konnte Löschzugführer Andreas Dreier auch den stellv. Leiter der Feuerwehr Lichtenau René Wittig und die Ortsvorsteherin Birgit Rebbe-Schulte begrüßen.
Wie in den vergangenen Jahren auch waren 33 Alarmierungen und somit der Großteil im Bereich der sogenannten „technischen Hilfeleistung“. Darunter waren unter anderem auch zwei schwere Verkehrsunfälle bei denen verletzte Personen aus ihren PKWs befreit werden mussten, sowie zahlreiche Einsätze bei mehreren schweren Unwettern im Laufe des vergangenen Jahres. Zehn Mal wurde der Löschzug Lichtenau zu Bränden alarmiert. Darunter einmal mit dem Alarmstichwort „Feuer MIG: Menschenleben in Gefahr“ in einer Geflüchteten Unterkunft in Lichtenau. Ereignisreich gestalteten sich auch mehrere Tage im vergangenen Jahr, an denen der Löschzug gleich mehrfach zu Einsätzen im Stadtgebiet alarmiert wurde. Darunter auch ein Großeinsatz am Egge Tunnel, wo es durch eine besondere Wetterlage zu einer gemeldeten starken „Rauchbildung“ im Tunnel gekommen war, die sich glücklicherweise als dichter Nebel herausstellte. Zu Unterstützung des Rettungsdienstes bei medizinischen Notfällen wurde die Notfallhelfereinheit am Standtort Lichtenau insgesamt 20 Mal alarmiert. Insgesamt leistete der Löschzug Lichtenau so über 480 Einsatzstunden im vergangenen Jahr.

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